1) Kurz: Was ihr am Ende bekommt
Ihr erhaltet eine Reportage der wichtigsten Momente – vom Ankommen über die Trauung bis zu den Gratulationen – und dazu natürliche Paarfotos in der Nähe. Ohne steife Posen, ohne Hektik.
Der Ablauf ist klar organisiert, damit ihr euch auf eure Gäste und euren Moment konzentrieren könnt – und die Fotos später wie eine kleine Geschichte wirken. Wenn ihr sehen möchtet, wie wir Standesamt-Reportagen fotografisch umsetzen, findet ihr hier Details: Standesamt-Fotoshooting.
2) Vorbereitung vor der Trauung (2 Minuten)
Damit alles ruhig läuft, helfen drei simple Dinge:
- 10–15 Minuten früher da sein, wenn möglich. Das nimmt Druck raus.
- Kurzer Check-in: Wo treffen wir uns? Wer ist eure wichtigste Kontaktperson?
- Wenn euch Gruppenfotos wichtig sind: Liste mit 3–5 Gruppen vorab (z. B. Eltern, Geschwister, Trauzeugen, engste Freunde).
Mein Prinzip: erst alle zusammen, dann Mini-Gruppen. So verliert niemand Zeit – und niemand fehlt am Ende.
3) Der Ablauf Schritt für Schritt (mit Beispiel)
Schritt 1: Treffen & Ankommen der Gäste (Reportage)
Ich starte mit unauffälligen Reportagebildern: Begrüßungen, kleine Gespräche, Details, Stimmung. Genau diese kleinen Szenen machen eure Geschichte später komplett.
Schritt 2: Trauung im Standesamt (Reportage)
Während der Trauung entstehen die wichtigsten Erinnerungen: Einzug, Reaktionen der Gäste, Ringtausch, Unterschrift, Blickkontakt, Ja-Wort und der Kuss.
Schritt 3: Auszug (Reportage)
Der Auszug ist meist laut, schnell und emotional. Hier halte ich Tempo, Freude und Gäste-Reaktionen fest, ohne euch aufzuhalten.
Schritt 4: Gratulationen & Sekt (Reportage)
Jetzt passieren die stärksten Emotionen: Umarmungen, Tränen, Lachen. Ich fotografiere das als Reportage – ohne euch zu unterbrechen.
Ihr habt Datum & Standesamt schon? Dann könnt ihr in 1 Minute anfragen – wir melden uns mit Verfügbarkeit und dem passenden Paket.
Tipp: Wenn ihr wenig Zeit habt, ist das völlig okay – wir priorisieren die Kernmomente (Trauung, Auszug, Gratulationen) und sichern zuerst das, was nicht wiederholbar ist.
Schritt 5: Gruppenfotos (schnell & organisiert)
Wenn alle noch beisammen sind, machen wir die Gruppenfotos zuerst. In der Praxis dauert das oft nur 5–12 Minuten – wenn es klar geführt ist.
Schritt 6: Paarfotos in der Nähe (natürlich & entspannt)
Danach gehen wir für eine kurze Runde an eine ruhige Stelle in der Nähe (2–5 Minuten Fußweg). Keine komplizierten Posen – eher kleine Aufgaben, Bewegung, Nähe.
Schritt 7: Zweite Location (wenn geplant)
Wenn ihr mehr Abwechslung möchtet (z. B. Park, Brücke, Wasser), machen wir danach eine zweite Location – kurz und effizient, ohne den Tag zu „zerfotografieren“.
4) So werden Gruppenfotos schnell und schön
Gruppenfotos wirken nur dann entspannt, wenn sie kurz geführt sind. Die beste Reihenfolge (bewährt in der Praxis):
- Alle zusammen (solange wirklich alle da sind)
- Familie (Eltern, Geschwister)
- Trauzeug:innen
- Freunde
- „Wer noch mit dem Paar möchte“ (zum Schluss)
Tipp: Bestimmt eine Person (Trauzeuge/Trauzeugin), die Leute kurz zusammentrommelt. Dann dauert das meistens nur 5–12 Minuten.
Wenn ihr wollt, macht vorher eine Mini-Liste mit 3–5 „Pflichtgruppen“ (z. B. Elternpaare, Geschwister, Trauzeug:innen, Großeltern, engste Freunde). Das spart Zeit und Nerven.
5) Mini-Paarshooting: Was ihr machen müsst (fast nichts)
Ihr müsst nicht „fotogen sein“. Ihr müsst nur miteinander sein. Ich gebe euch einfache Anweisungen – ohne komplizierte Posen.
- Nah beieinander bleiben (Hand, Schulter, kurze Umarmung)
- Langsam gehen und dabei kurz miteinander sprechen
- Kurzer Stopp: drehen, zueinander, einmal tief durchatmen
- Mini-Moment: Stirn an Stirn / kurzer Kuss / Blickkontakt
Wenn wenig Zeit ist, machen wir lieber 3–5 starke Szenen statt „alles ein bisschen“. Das wirkt später viel hochwertiger – und bleibt entspannt.
6) Wenn es regnet, kalt ist oder ihr euch verspätet
Kein Stress. Selbst wenn das Wetter kippt oder ihr später dran seid: Wir sichern zuerst die Momente, die man nicht wiederholen kann.
Priorität (immer gleich):
- Zeremonie (unersetzbar)
- Auszug & Gratulationen (Emotionen, Reaktionen)
- 1–2 starke Paarspots (statt „alles ein bisschen“)
Bei Regen nutzen wir überdachte Bereiche, Innenräume, Flure oder Fensterlicht. Eine zweite Location kann man notfalls verkürzen oder verschieben – die Kernmomente bleiben.
7) Was passiert nach der Trauung mit euren Bildern?
Ihr bekommt eure Fotos über eine private Online-Galerie zum Anschauen und Download. Alle Bilder sind sauber bearbeitet (Farbe, Kontrast, Look) – so, dass sie als stimmige Reportage wirken.
Wenn ihr einzelne Favoriten für eine stärkere Retusche wollt, ist das natürlich möglich. Wichtig: Der Ablauf bleibt für euch entspannt – die Arbeit passiert danach im Hintergrund.
Wenn ihr den Ablauf schon im Kopf habt, wird der Tag automatisch entspannter – und genau das sieht man später auch auf den Bildern.
